FWB - Freie Wählergemeinschaft Biebesheim
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Aktualisiert am 04.10.2019

FWB on Tour - Aktuelle Themen

 

Wir wollten ganz einfach mal sehen was so mit dem Biebesheimewr Abwasser geschieht...

FWB bei MERCK in Gernsheim

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Betriebsbesichtigung bei Spedition Hofmann am 08.03.2013

Die Einfahrt zum Betriebsgelände in der Justus-von-Liebig-Straße im Biebesheimer Gewerbegebiet

 

Noch vor Ostern bestand für eine 20 Personen starke Gruppe der Freien Wählergemeinschaft Biebesheim (FWB) die Möglichkeit einer Betriebsbesichtigung der Fa. Hofmann Internationale Spedition in Biebesheim. Am Eingang zum Betriebsgelände in der Justus- von-Liebig-Straße wurden die Besucher von den Geschäftsführern der Unternehmensgruppe Hofmann, Helmut und Uwe Hofmann, in Empfang genommen und durch das Betriebsgelände zum Besprechungsraum in einem der Gebäude geleitet. Dass selbst das nicht ganz ungefährlich war, konnte man an dem ständigen Fahrzeugverkehr sehen, der zwischen den einzelnen Betriebsgebäuden stattfand – hier heißt es also auch Augen auf im Straßenverkehr. Im großen Besprechungsraum wurden wir auch von Monika Hofmann, der Ehefrau des Firmengründers Georg Hofmann – immer noch „Chefin“ genannt – willkommen geheißen. In einer gut vorbereiteten Präsentation wurde uns die Geschichte der Fa. Hofmann, aber auch Zahlen und Fakten eindrucksvoll näher gebracht. So erfuhren wir, dass sich die Fa. Hofmann eigentlich aus mehreren Firmen zusammensetzt, derzeit 240 Mitarbeiter beschäftigt und zum Fuhrpark 80 Zugmaschinen gehören, plus Auflieger , Anhänger und ca. 200 Wechselbrücken. In der Fa. wird modernste, auf Satellitennavigation basierende Technik eingesetzt, so dass man hier am Standort Biebesheim immer weiß, wo sich die Fahrzeuge gerade befinden. Nach dem Vortrag bzw. der Präsentation wurden zwei Gruppen gebildet, die dann durch die einzelnen Betriebseinheiten- und Gebäude geführt wurden und weitere ausführliche Erklärungen und Erläuterungen jeweils an Ort und Stelle erhielten. Geduldig wurden die vielen Fragen beantwortet. Auch in der Lagerhaltung/Spedition/Disposition wird modernste Technik eingesetzt. Jedes Stück Fracht hat eine unverwechselbare Kennzeichnung mittels Bar-Code (der Strichcode, wie wir es auch von den Lebensmitteln kennen). Dass das alles nur mittels Computer geht, versteht sich von selbst. Damit das aber auch reibungslos funktioniert, dafür sorgt die firmeneigene IT-Abteilung 24 Stunden täglich, denn auch die Kunden der Fa. Hofmann können mittels PC feststellen wo sich „ihre“ Fracht gerade befindet .Während des Rundgangs konnten wir eindrucksvoll feststellen, dass zu Zeiten (Freitag ab 16:00 Uhr) wo andere Firmen schon völlig verwaist sind, es hier richtig „brummt“. LKW kommen an, werden entladen, die Fracht neu verteilt, LKW beladen und ab geht es wieder auf die Straße, denn Fa. Hofmann erhebt den Anspruch der 24 Stunden Zustellung. Damit der Fuhrpark auch optisch auf Vordermann gehalten werden kann, hat man hier auf dem Betriebsgelände eine neue LKW-Waschanlage investiert. Diese Waschanlage arbeitet nach äußerst ökologischen Gesichtspunkten. Dass man hier auf dem richtigen Weg ist zeigt eindeutig, dass seit der Inbetriebnahmen im November 2012, 900 LKWs gewaschen wurden, ohne dass ein Tropfen Frischwasser verbraucht wurde – es wurde ausschließlich Regenwasser auf dem Bertiebsgelände aufgefangen und in einem Tank bevorratet. Das zur Wäsche genutzte Wasser wird gereinigt und dem Tank wieder zugeführt.



Ausführliche Informationen durch Uwe Hofmann
zur neuenLKW-Waschanlage
bisher 900 LKW gewaschen, ohne einen Tropfen Frischwasser verbraucht

In einer Halle neben der Waschhalle dann ein „Schmankerl“ – hier steht Chefs Liebling, ein original US Truck Baujahr 2005 – eine Augenweide. Einige der Besucher ließen es sich nicht entgehen, sich einmal hinter das Steuer des Ungetüms zu setzen.



Chefs Liebling

Danach ging es wieder zurück in den Besprechungsraum. Da Familie Hofmann offensichtlich weiß, dass eine Besichtigung hungrig macht, hatten sie zwischenzeitlich einen Imbiss vorbereitet, von dem die Besucher auch reichlich Gebrauch machten. In lockerem Gespräch ließ man den Besuch ausklingen und tief beeindruckt von dieser Betriebsbesichtigung trat man in den frühen Abendstunden den Heimweg an.

HERZLICHEN DANK SPEDITION HOFMANN



20 Jahre Freie Wählergemeinschaft Biebesheim

Gäste aus der Kommunalpolitik

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Herrliches Spätsommerwetter zum 20. Geburtstag

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Während eines Sektempfangs im Bistro de Vinotage – anlässlich des 20jährigen Bestehens der Freien Wählergemeinschaft Biebesheim – konnte der Vorsitzende neben den Mitgliedern der FWB, Herrn Bürgermeister Schell, Vertreter der Fraktionen des Biebesheimer Parlaments, den Vorsitzenden der Wählergemeinschaft Bürger für Groß-Rohrheim BfGR, Walter Öhlenschläger und den früheren Bürgermeister von Groß-Gerau, Helmut Kinkel, begrüßen. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung hatte sich entschuldigt, er war im Urlaub. In kurzen Ansprachen  gingen der Vorsitzende, Bürgermeister Schell, Herr Öhlenschläger und Herr Kinkel kurz auf das Wirken der Freien Wähler ein , die seit nunmehr 20 Jahren zur politischen Landschaft in Biebesheim gehören.. Helmut Kinkel, der auch für die Freie Bürgerliste FBG im Kreistag in GG sitzt, ergänzte hierzu, dass die Freien Wähler im Südkreis nichts mit den Freien Wähler im restlichen Kreis gemein haben , sondern auf Kreisebene durch die FBG repräsentiert werden. Nach den Ansprachen ging man dann zum gemütlichen Teil über. Bei leckerem „Fingerfood“ und Winzersekt – herzlichen Dank an Frau und Herrn Frank -  entwickelten sich manche fraktionsübergreifenden Gespräche. Alles in allem bei optimalem Spätsommerwetter eine gelungene Veranstaltung.

 

Betriebsbesichtigung bei Firma Melle am 27.10.2017

 

FREIE WÄHLER BIEBESHEIM Mitglieder informieren sich beim Dachdecker-Großhandel Melle im Gewerbegebiet „Nördlich der Waldstraße“

 

Dass die Freien Wähler Biebesheim am Freitagnachmittag die Melle Dachbaustoffe GmbH besichtigten, hatte zwei Gründe: Die hiesige Niederlassung des bundesweit tätigen Fachgroßhandels sei bislang von keiner anderen politischen Gruppierung besucht worden, so Fraktionsmitglied Jürgen Ditz. Und Melle sei der einzige Betrieb im Gewerbegebiet „Nördlich der Waldstraße“, der nicht zu den Logistikern beziehungsweise Speditionen zu zählen sei. Darauf von Ditz angesprochen, sagte Niederlassungsleiter Benjamin Wilhelm ebenso humorig wie selbstbewusst: „Wir sind gerne einzigartig.“

2013 zog Melle von Pfungstadt, wo die Firma keine Erweiterungsmöglichkeiten mehr hatte, in die Eduard-Fresenius-Straße in Biebesheim. Ihr Betriebsgelände dort hat eine Größe von rund 12 000 Quadratmetern. Es sei eine reine Vertriebsfiliale, wie Wilhelm erklärte. Die Angebotspalette reiche vom Flach-, Schräg- und Steildach bis zur Fassade und Fassadendämmung. Auch Arbeitsschutzkleidung biete Melle an. Die Materialien könnten von den Kunden abgeholt werden. Melle biete aber auch den Service, direkt zur Baustelle zu liefern. Dafür stünden der Niederlassung drei 26-Tonner-Lastwagen zur Verfügung. Zudem bestehe der Fuhrpark aus einem Transporter mit offener Ladefläche, einem Kleintransporter und für Expressfahrten für Kartonage einem kleineren Kastenwagen.

Hochsaison sei von Mai bis Oktober: „Dann haben wir hier viel Verkehr.“ In den Wintermonaten werde es ruhiger. In dieser Zeit biete Melle Schulungen für Handwerksbetriebe an, bei denen es beispielsweise um gesetzliche Neuerungen gehe.

Melle Biebesheim erwirtschaftet einen Umsatz, der in diesem Jahr die 15-Millionen-Euro-Grenze überschreiten werde, so Wilhelm. 90 Prozent dieses Umsatzes mache der Handel mit Dachdecker- und Zimmereibetrieben aus. Aber auch Einzelhandelskunden könnten zu Melle kommen, um so eine Alternative zum Baumarkt zu haben.

28 Mitarbeiter seien an dem Biebesheimer Standort beschäftigt, 15 davon im Vertrieb und neun in Lager und Fuhrpark. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit gab Wilhelm mit acht Jahren an. Auch einen Auszubildenden beschäftige Melle Biebesheim: „Das klingt nach wenig. Aber wir hatten acht Jahre lang gar keinen Azubi.“ Von einem zweiten Lehrling habe man sich wegen arg unterentwickelter Arbeitsmoral vor zwei Wochen getrennt.

Mit dem Standort Biebesheim sei Melle zufrieden. „Das können Sie auch“, sagte Ditz mit Blick auf die niedrigen, seit vielen Jahren unveränderten Biebesheimer Hebesätze bei Gewerbesteuer (380 Prozentpunkte) und Grundsteuer B (310 Punkte). Wilhelm stimmte ihm zu: Die vergleichsweise geringe Steuerbelastung sei in der Tat ein positiver Aspekt.

Es gebe allerdings auch einen Standortnachteil: In Pfungstadt habe Melle die Nähe zu Darmstadt, Darmstadt-Dieburg und zum Odenwald gehabt. Der Umzug habe das Unternehmen manchen Kunden und somit Umsatz gekostet: „Aber diese Kunden haben wir mittlerweile zurückgewonnen.“

Von den 20 Melle-Standorten ist der Biebesheimer der südlichste. Durch den Zusammenschluss mit der Gallhöfer Dach GmbH im Januar dieses Jahres – die beiden Marken sind erhalten geblieben – sind 33 weitere Vertriebsstandorte dazugekommen. Melle und Gallhöfer, die zusammen einen Jahresumsatz von 300 Millionen Euro haben, gehören zu dem Münchener Unternehmensinvestor Palero.

(Artikel von Dirk Winter im Ried-Echo vom 30.10.2017)

 


FWB besucht und unterstützt das Tierheim Gernsheim

Die Freie Wählergemeinschaft Biebesheim hatte für Samstag, den  26. Mai, zum Besuch des Tierheims Gernsheim eingeladen. Dort informierte man sich u.a. über den Stand der Bauarbeiten der neuen Quarantänestation. Zur finanziellen Unterstützung dieses Projektes kaufte man einen Baustein: Die FWB-Vorsitzende, Frau Geier, überreichte dazu der Vorsitzenden des Tierschutzvereins Gernsheim am Rhein und Umgebung, Frau Greim-Feld, einen Betrag von 200 Euro.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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